Harmonisierung von körpereigenen
Schwingungen
Gesundschwingen heißt bei dieser neuen Behandlungsform
die Devise. Vereinfacht ausgedrückt werden dabei körpereigene Schwingungen des Patienten
mittels eines speziellen
Gerätes
bearbeitet und an den Patienten zurückgegeben. Das Ganze basiert auf der Überlegung, dass jeder Mensch ein individuelles
Schwingungsspektrum besitzt das therapeutisch
genutzt werden kann.
Laut diesen Überlegungen würden chemische Vorgänge im Körper durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert.
Viele Krankheiten beginnen mit fehlerhaften, unharmonischen Schwingungen, die
zu Fehlsteuerungen der chemischen Prozesse führen, Korrekturen dieser übergeordneten Schwingungen sind
deshalb wesentlich zielführender als das nachträgliche Eingreifen in die schon gestörten chemischen Abläufe (etwa durch Medikamente). Möglich ist diese Korrektur, indem man
Schwingungen über Elektroden aufnimmt (ähnlich den Aufzeichnungen eines EKG oder der Hirnstromkurve) und in das
Bioresonanz-Gerät leitet. Dort werden durch einen biologischen Filter (je nach
Hersteller) gesunde von krankhaften Schwingungen getrennt. Die gesunden Schwingungen werden an
den Körper
zurückgegeben,
die krankhaften elektronisch umgekehrt und
ebenfalls zurückgeleitet.
Die
so hergestellten Gegenschwingungen schwächen die krankhaften
Schwingungen und Fehlsteuerungen in der
Chemie werden somit korrigiert, die Selbstheilungskräfte des Körpers gestärkt.
Entwickelt wurde dieses Verfahren, das die Biophysik vor
die Biochemie stellt, 1977 von
dem deutschen Arzt F. Morell. Bioresonanz-Therapeuten schwören auf die heilsame Wirkung bei vielen anderen Krankheitsbildern.
Da die Behandlung völlig schmerzlos, ohne Medikamente und
Nebenwirkungen verläuft - feststellbar seien, ähnlich wie in der Homöopathie, allenfalls erwünschte Erstverschlimmerungen - wird die
Bioresonanz-Therapie gerne bei Kindern eingesetzt. Auch Tierärzte arbeiten mittlerweile in diese
Richtung. Die Bioresonanz-Therapie wird von
immer mehr ganzheitlich orientierten Medizinern angeboten.